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Schuldenuhr

Kommunalwahl 2014

Wir sagen „Danke“

Für Ihre überwältigende Unterstützung bei den Kommunalwahlen am vergangenen Sonntag möchte ich mich, auch im Namen aller SPD-Stadtratskandidaten, ganz herzlich bedanken. Wir sehen Ihren Auftrag als Verpflichtung, uns weiterhin mit voller Kraft für die Anliegen aller Bürger/-innen der Stadtgemeinde Osterhofen einzusetzen.

Ihr Thomas Etschmann

Stadtrat: Robert Kröll

3Themen – 3Stimmen

Haben die Freien Wähler bei der SPD „gespickt“?

Osterhofener Zeitung 24.02.2014

Bürgermeisterkandidat Thomas Etschmann übt Kritik: „FW haben bei uns abgeschrieben!“

SPDwahl

Altenmarkt. Drei Wochen vor den Kommunalwahlen kommt der Wahlkampf in Fahrt: „In der Schule gäbe es dafür eine Sechs!“, wirft Thomas Etschmann, Bürgermeisterkandidat der SPD, den Freien Wählern vor, bei den Sozialdemokraten abgeschrieben zu haben. Bislang hätten die Freien Wähler eine Innensanierung der Stadthalle als zu kostspielig abgelehnt, sagte Etschmann am Freitagabend in einer Wahlversammlung im „Altenmarkter Hof“. In ihrem jüngsten Flugblatt streben die Freien Wähler eine „mittelfristige Sanierung der Stadthalle“ an. „Wir von der SPD haben es uns ausgedacht und die anderen schreiben ab. Das ist nichts anderes als spicken!“, ging Etschmann zum Angriff über. Die Stadthalle sei „außen hui, aber innen pfui“. Nach der gelungenen Neugestaltung des Vorplatzes sei die Innensanierung überfällig, um die sanitären Anlagen und die Technik für Licht und Ton auf den neuesten Stand zu bringen. In die Jahre gekommen sei auch die Ausstattung der inzwischen 28 Jahre alten Dreifachturnhalle. Ein weiteres Thema der SPD fiel bei der Stadt Osterhofen und den Freien Wählern offenbar auf fruchtbaren Boden: Bereits 2012 und noch einmal 2013 stellten die Sozialdemokraten den Antrag, das Umfeld der Basilika im Rahmen der Städtebauförderung zu sanieren. Diese Anträge seien bis dato weder im Stadtrat behandelt worden, noch habe es eine positive Antwort seitens der Stadt dazu gegeben, erklärte Etschmann. Umso erstaunter war er, als er auf Anfrage die Auskunft erhielt, dass für 2014 im Haushalt dafür 50 000 Euro eingestellt worden seien und 300 000 Euro für 2015. „So kann man Politik nicht machen, dass man das am Stadtrat vorbei in den Haushalt aufnimmt und in sein Wahlprogramm schreibt“, betonte er. Bis jetzt sei der Wahlkampf sachlich und fair geführt worden, aber „abschreiben und plagiieren ist nicht die feine Art“, stellte Thomas Etschmann fest. Mit Nachdruck fordert er auch einen Kreisverkehr an der Roßfeldener Kreuzung. Durch die Umgehungsstraße herrsche dort gewiss nicht weniger Verkehr als am Mühlhamer Kreisel. Den Reigen der Kandidaten-Vorstellungen zum Stadtrat eröffnete Bruni Irber. Beim Hochwasserschutz seien zehn Jahre versäumt worden, erinnerte die langjährige Bundestagsabgeordnete an die Debatten um den Donauausbau und schwenkte dann zum Thema Kultur um. In zwei Jahren sei die Asam-Basilika Teil der Bayerischen Landesausstellung. In Zusammenarbeit mit der Kirchenverwaltung und den Eigentümern regte die SPD die Neugestaltung des Basilika-Umfeldes an. So soll der alte Kindergarten abgerissen werden. Auch der Friedhof bei der Basilika mache einen heruntergekommenen Eindruck, findet Bruni Irber. In Absprache mit den betroffenen Familien könne man über eine Neugestaltung nachdenken. Möglich wäre z.B., das Kriegerdenkmal vom Kapellplatz auf die andere Straßenseite zur Basilika zu versetzen. Bei den Veteranen habe diese Idee Anklang gefunden. „Von uns gehen die meisten Anträge ein“, bilanzierte Fraktionssprecher Karl-Heinz Hierzegger die Arbeit der SPD in den vergangenen sechs Jahren. Er sei der dienstälteste Stadtrat, aber einmal möchte er noch kandidieren, erklärte der Absdorfer. Den Hochwasserschutz an der Donau und im Vilstal möchte Robert Kröll vorantreiben. „Ich bin in Haardorf in jedem Verein dabei, außer beim Frauenbund“, scherzte der Kommandant der Ortswehr. Im Krieger- und Soldatenverein habe er es als ehemaliger „Zivi “ sogar zum Kassier geschafft, betonte Kröll. Als weitere Kandidaten aus dem Vilstal bewerben sich Tobias Etschmann und Matthias Meier um ein Mandat im Stadtrat. Tobias Etschmann gehört dem Gremium seit 2008 an und ist im Vorstand der KAB Gergweis sowie beim FC Gergweis aktiv. Matthias Meier präsentierte sich als Familienmensch mit Häusern, Kind und Backofen. Im Stadtrat will sich Schützenmeister Meier für weniger Gängelung der Vereinsvorstände einsetzen. Die Innensanierung der Stadthalle liegt auch Luise Schneider am Herzen. Die Vorsitzende des Gesangvereins sagte, der marode Zustand der Halle veranlasste den Gesangverein zum Auszug. Armin Weller aus Altenmarkt ließ sich von Thomas Etschmann und Bruni Irber überzeugen, dass er mitgestalten könne. Im Stadtrat will er an einer Entschärfung der Bus-Situation bei den Altenmarkter Schulen arbeiten. Die aktuelle Lage nannte er „teilweise lebensgefährlich für die Kinder.“ Der jüngste auf der Liste ist David Lerchenberger. Der 21-jährige will „mit politischem und sozialen Engagement etwas bewegen.“ Kürzlich gründete er mit einigen Mitstreitern den Juso-Ortsverein. „Wie steht die SPD zum Schulstandort Damenstift?“, wollte Hans Hasreiter in der Fragerunde wissen. Thomas Etschmann antwortete: „Der gute Ruf der Realschule Damenstift reicht aus, um diese Schule zu erhalten. Wir stehen zu diesem Standort.“ Eine Zusammenlegung der Realschulen stehe derzeit ohnehin nicht zur Debatte, da der Landkreis für das Schulzentrum in Deggendorf 70 Millionen Euro investiere. Für die fällige Generalsanierung der Landgraf-Leuchtenberg-Realschule werde der Landkreis kein Geld haben, meinte Etschmann. – mik

SPD Infostand // Krapfenstand :-)

alle Krapfen weg / alle Info-Stoffbeutel weg

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Gute Stimmung in der SPD // Die Wahl kann kommen !!!

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SPD Gergweis Gewinnspiel

gewinnspiel Kopie vilstalFlyer Kopie

Frühling / Sonne / SPD-Infostand !!!

Gut besucht unser SPD Infostand am Stadtplatz

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… natürlich mit dabei Jusos – Osterhofen

Jusos aktiv

Wahlprogramm / Kandidaten

SPD Osterhofen unser Programm und Kandidaten (Klick) alles auf einen Blick

Wahlversammlung Auftakt in Haardorf

25.01.2014 im Gasthaus Knöckl

Volles Haus / Gute Reden / Gute Beiträge

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Ihr Bürgermeister für Osterhofen

 

Thomas

Unsere Kandidaten zur Kommunalwahl 2014

 

Kandidaten 2014

  1. Etschmann, Thomas
  2. Irber, Bruni
  3. Hierzegger, Karl-Heinz
  4. Kröll, Robert
  5. Etschmann, Tobias
  6. Pfeiffer-Ruhland, Insa
  7. Meier, Matthias,
  8. Schneider, Luise
  9. Seidl, Jochen
  10.  Weller, Armin
  11. Ortner, Andreas
  12. Irber, Marie-Luise
  13. Scheibel, Christian
  14. Foschum, Angelika
  15. Vogl, Armin
  16. Kirchgässner Anke
  17. Ferenz, Matthias
  18. Wagner, Heinrich
  19. Haberl, Kurt
  20. Foschum, Anton
  21. Lerchenberger, David
  22. Ruschitschka, Stefan
  23. Wagner, Peter
  24. Weichselgartner, Heinz