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Unterschriftenaktion Kreisverkehr Rossfelden

Nicht darüber reden … handeln !!! Mach mit….

(Klick) Kreisverkehr Rossfelden – JETZT ! – Unterschriftenliste

Antrag zum Kreisverkehr Roßfelden

Der Stadtrat möge beschließen:

 Die Stadt Osterhofen fordert die zuständigen Stellen/Ämter mit Nachdruck auf, schnellstmöglich einen Kreisverkehr an der Roßfeldener Kreuzung zu errichten.

 Begründung:

 1. Der schwere Verkehrsunfall am vergangenen Donnerstag, 27.3.14, mit drei Schwerverletzten hat zum wiederholten Male gezeigt, wie unübersichtlich und gefährlich dieser Kreuzungsbereich ist.

An der Roßfeldener Kreuzung haben sich im Laufe der vergangenen Jahre bereits mehrere schwere Unfälle, auch mit tödlichem Ausgang ereignet. Das Argument übergeordneter Stellen, die Roßfeldener Kreuzung sei „ kein Unfallschwerpunkt“, ist schlichtweg falsch.

 2. Nach der Fertigstellung der „Westtangente – DEG 2115“ ist mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen gerade im Bereich der Roßfeldener Kreuzung zu rechnen. Bereits jetzt staut sich morgens und abends, während des Berufsverkehrs, der Verkehr Richtung Gewerbegebiet massiv zurück. Dieser Zustand ist auf Dauer nicht hinnehmbar.

3. Im Zuge der Baumaßnahmen zur Errichtung der „Westtangente – DEG 2115“ wurden bereits zwei Kreisverkehre errichtet (zwischen Osterhofen und Nierdermünchsdorf bzw. vor Mühlham) Ein dritter Kreisverkehr wird in Bälde dazukommen (Bahnüberführung – Wisselsinger Straße). Als Abschluss dieser Umgehungsstraße liegt es quasi auf der Hand, auch am „Endpunkt“ der künftigen Umgehungsstraße, an der Roßfeldener Kreuzung, einen Kreisverkehr zu errichten.

 4. An der Roßfeldener Kreuzung treffen eine Bundes,- Kreis,- und Orts- und Gemeindeverbindungsstraße aufeinander. Dabei wurde von übergeordneten Stellen mehrfach ein Kreisverkehr mit dem Argument abgelehnt, das Verkehrsaufkommen an dieser Kreuzung sei zu gering. Nach Fertigstellung der „Westtangente – DEG 2115“ dürfte dieses Argument endgültig entkräftet sein.

 In vielen Ländern der europäischen Union sind Kreisverkehre bereits Standard. (siehe Großbritannien, Italien, Frankreich). Untersuchungen belegen, dass die Zahl schwerer Unfälle mit tödlichem Ausgang durch die Errichtung von Kreisverkehren abgenommen hat. Warum sollte das bei uns nicht so sein?

 Wir bitten ALLE Stadtratsfraktionen dieser Resolution zuzu-stimmen, um ihr dadurch „entsprechendes Gewicht“ zu verleihen.

Pressemitteilung

Stellungnahme des SPD-Ortsverbandes Osterhofen zum sog.

„Zukunftsgutachten“ der Bayerischen Staatsregierung

Das Gutachten beschreibt in einer seiner Alternativen ein Szenario, das für die ländlichen Räume Ostbayerns und der Oberpfalz nicht hinnehmbar ist. Wir wollen nicht, dass die östlichen und nördlichen Regionen Bayerns profillose Zulieferer für bayerische Großstädte werden.

Wir wollen nicht, dass diese Gebiete als Reservate für Bodenständigkeit und Nostalgie ausgewiesen werden.

Wir wollen nicht, dass sie ihr wirtschaftliches, traditionelles und kulturelles Eigenleben verlieren.

Vielmehr wollen wir, dass die ländlichen Teile Bayerns ihre eigenen wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Traditionen behalten und weiter entwickeln.

Wir kritisieren das Gutachten, weil es schon jetzt einen verheerend-en Imageschaden verursacht, indem es Jugendlichen signalisiert, dass sie in ihrer keine Zukunft haben werden und indem es der Wirtschaft eine andere geografische Orientierung empfiehlt.

Das ist – wie die vielen Leserbriefe zu diesem Thema zeigen – ein provokativer Akt.

Wir kritisieren die Zusammensetzung des Gremiums, einberufen und ausgewählt von Ministerpräsident Horst Seehofer, weil es in keiner Weise dem Gebot der Ausgewogenheit entspricht, indem es die Vertreter kultureller und wissenschaftlicher Repräsentanten unserer Region ausschließt.

Inzwischen haben sich in Ostbayern vielfältige Initiativen gebildet mit dem Ziel, die eigenständige Entwicklung der Region voran zu treiben.

Die SPD ist zur Mitarbeit bereit.

Erneuerbare Energien im Trend

SPD-Stadtratsfraktion in der Vorreiterrolle

Laut einer Forsa – Umfrage unterstützen 97% der Deutschen den verstärkten Ausbau erneuerbarer Energien. Gehäufte Anträge auf Ausweisung großflächiger Solarparks führten im Stadtrat zur Diskussion um eine Begrenzung für Freiflächenphotovoltaikparks im Stadt-gebiet.
Bereits in der vorherigen Legislaturperiode brachte die damalige SPD-Stadtratsfraktion die Idee eines Bürgersolarparks ins Gespräch. Damit wollte man einerseits den Bürgern die Möglichkeit einer finanziell attraktiven und ökologisch sinnvollen Beteiligung bieten, andererseits durch ein vorher festgelegtes Gebiet im Flächennutzungsplan Diskussionen über zukünftige Standorte vermeiden.
Rechtliche Vorgaben (z.B. Ortsanbindung) verhinderten die Umsetzung dieser Idee. Fallende Modulpreise und (noch) attraktive Einspeisevergütungen führten im Laufe des Jahres zu einer Häufung von Anträgen zur Ausweisung großflächiger Sondergebietsflächen.
In der Stadtratssitzung vom 25. Juni 2009 wurde schließlich beschlossen, den Prozentsatz der regenerativen Energieerzeugung im Stadtgebiet auf 120% zu begrenzen.
Im Laufe einer lebhaften Diskussion erklärte SPD – Fraktionsvorsitzender StR Karl-Heinz Hierzegger die grundsätzlich positive Einstellung seiner Fraktion zur Photovoltaik.
Durch die Förderung dieser Energieform ist Landwirten der Wechsel zum Energiewirt möglich. Wer den Ausstieg aus der Kernenergie fordert, muss auch Alternativen aufzeigen.
Photovoltaik stellt eine Hochtechnologieindustrie in Deutschland, sichert Arbeitsplätze in Forschung und Produktion. Solarparkflächen sind nicht versiegelt und können durch entsprechende Eingrünung auch neue Lebensräume schaffen.