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Schafkopfturnier 2014

HP SK2014

Am Freitag, den 4. April 2014 fand im Gasthaus „Frühlings-Stüberl“ bereits zum neunten Mal das Schafkopfturnier des Osterhofener SPD-Ortsvereins statt. Das Turnier war mit insgesamt 56 Teilnehmern so gut wie noch nie besucht. „Die Teilnehmerzahl“, so Ortsvorsitzender Thomas Etschmann sichtlich erfreut, „hat meine Erwartungen übertroffen.“ Nach kurzer Begrüßung und Einführung durch Spielleiter Jakob Irber stürzten sich die Kartler ins Geschehen. Nachdem 2 x 30 Partien gespielt waren, stand schließlich der Sieger fest. Eine 4- tägige Berlin-Reise, gestiftet von der Bundestagsabgeordneten Rita Hagl-Kehl, gewann Franz Kallinger mit 55 Punkten. Den zweiten Platz belegte Günther Schulhauser, Dritter wurde Klaus Klingerbeck . Beide freuten sich jeweils über eine Fahrt in den Bayerischen Landtag. Diese Preise waren von MdL Bernhard Roos zur Verfügung gestellt worden. Die übrigen Teilnehmer erhielten Sachpreise. (etm)

Weihnachtsfeier 2013

Weihnachtsfeier 2013

SPD Gergweis

Osterhofener Zeitung 13.12.13

SPD Gergweis

 

Mitgliederversammlung März 2011

Zur Mitgliederversammlung hatte der SPD Ortsverein Osterhofen am vergangenen Freitag den Geschäftführer der OHO-Stadtmarketing e.V., Herrn Josef Guggemos, eingeladen, um über seine Arbeit für die Stadt Osterhofen zu referieren. Herr Guggemos bedankte sich für die Möglichkeit, den Mitgliedern des SPD-Orts-vereins einen Überblick über die durchgeführten, sowie geplanten Aktionen zu geben und erläuterte dies anhand einiger Beispiele. Darüber hinaus ging er in seinen Ausführungen auch auf die derzeitige Situation in Osterhofen ein und beschrieb ausführlich, wie sich die Situation in Osterhofen derzeit darstellt und welche Perspektiven es für Osterhofen gibt, insbesondere die prekäre Situation leerstehender Geschäftsräume betreffend. ,, Er könne für Osterhofen Ideen und Anregungen bringen, doch ohne die Hilfe und den Einsatz der Osterhofener Bürgerinnen und Bürger seien die besten Ideen nur Makulatur. Leer stünden in Osterhofen nur die Objekte, die erhebliche bauliche Mängel aufwiesen, so dass sich jeder Geschäftsmann bzw. ?frau gegen eine Investition aussprechen würde?, so Guggemos. Bei der Leerstandsbörse sei er im Wesentlichen von der Mitarbeit der Eigentümer abhängig. Ferner erklärte er den Anwesenden, dass er mit einigen Interessenten in Verhand-lung stehe. Eine nachhaltige Entwicklung lasse sich jedoch nicht in eineinhalb Jahren verwirklichen, sondern müsste längerfristig angelegt werden. In der anschließenden, sehr lebhaften Diskussion kamen die Mitglieder des SPD Ortsvereins Osterhofen zu dem Schluss, dass es sich lohnt, weiter in die öffentlich-keitswirksame Arbeit der Stadt Osterhofen zu investieren, damit auch junge Leute in der Stadt eine Zukunft sehen. Zum Schluss der Veranstaltung bedankte sich der Ortsvereinsvorsitzende, Thomas Etschmann, bei Herrn Guggemos für die interessanten Ausführungen mit einer Flasche Wein.

 

SPD – Ortsverein besucht Museum Quintana in Künzing

Der Einladung zur Besichtigung des Museums Quintana waren am vergangenen Montag viele Mitglieder des SPD – Ortsvereins Osterhofen, aber auch des Ortsvereins Gergweis gefolgt. Zu den Besuchern zählten unter anderem auch MdB Bruni Irber, SPD – Bundestagskandidatin Rita Hagl sowie MdL Bernhard Roos, die Ortsvorsitzender Thomas Etschmann eingangs begrüßte.
In den folgenden eineinhalb Stunden nahm Bürgermeister Bernhard Feuerecker, der sich dankenswerterweise bereit erklärt hatte die Führung durch das Museum zu übernehmen, die Gäste mit auf eine faszinierende, spannende Reise in die Vergangenheit.
Bereits seit dem 6./5. Jahrtausend vor Christus, zur Zeit der Jungsteinzeit, konnten in Künzing Siedlungsspuren festgestellt werden. Dazu zählt auch die in den 80er Jahren des letzten Jahr-hunderts ausgegrabene Kreisgrabenanlage im Künzinger Ortsteil Unternberg, bei der es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um einen riesigen Kultplatz handelte.
Auch aus der Bronzezeit und der Eisenzeit (3.-/1. Jahrtausend vor Christus) gibt es in Künzing nachgewiesene Siedlungstätigkeit. Davon zeugen zahlreiche Funde, darunter auch ein nachgebauter Brennofen zum Schmelzen eisenhaltigen Gesteins.
Um das Jahr 90 nach Christus wurde das römische Hilfstruppen-kastell Quintanis in Künzing gegründet, das etwa 500 Soldaten einer gemischten Abteilung aus Fußsoldaten und Reitern Platz bot.
Verschiedene Exponate, wie z.B. Spielsteine, Schmuck sowie einfaches Gebrauchsgeschirr und feines Tafelgeschirr (terra sigilata) erzählen die Geschichte eines florierenden Lebens, das in der Mitte des 3. Jahrhunderts nach Christus ein gewaltsames Ende fand, als das Kastell bei Überfällen der Alamannen zerstört wurde.
Nur wenige, dafür aber umso bedeutendere Funde zeugen von der Geschichte Künzings nach der Zerstörung des Militärlagers. Sie belegen die ununterbrochene Weiterbesiedelung des Ortsgebietes auch in den Wirren der Völkerwanderungszeit.
Für das frühe Mittelalter belegen Funde aus einem großen bajuwarischen Gräberfeld Tracht und Ausrüstung der hier im 6. – 8. Jahrhundert nach Christus ansässigen Bajuwaren.
Abschließend bedankte sich Ortsvorsitzender Thomas Etschmann bei Bürgermeister Feuerecker für die überaus interessante und kurz-weilige Führung und man machte kurzerhand Einkehr im Biergarten des Gasthauses Hötzl in Galgweis.

Bundestagswahlkandidatin : Rita Hagl

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