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Thomas Etschmann bleibt an der Spitze

Osterhofener Zeitung 23.04.2013

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Neuwahlen beim SPD-Ortsverein Osterhofen − Rückblick auf Aktivitäten

JHV 2013

Osterhofen. Der SPD-Ortsverein Osterhofen hat am vergangenen Freitag zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen ins Frühlings-Stüberl eingeladen. 1. Vorsitzender Thomas Etschmann freute es besonders, dass Bundestagskandidatin und Unterbezirksvorsitzende Rita Hagl- Kehl, SPD-Kreisvorsitzender Ewald Strasser und Juso-Vorsitzender Manuel Dull zur Versammlung gekommen waren. Besonders begrüßte er auch die frühere Bundestagsabgeordnete Bruni Irber. Auch ein neues Mitglied konnte Etschmann willkommen heißen: Seit kurzem gehört David Lerchenberger dem derzeit 45 Mitglieder zählenden Ortsverein an. In seinem Tätigkeitsbericht verwies der Ortsvorsitzende auf sieben abgehaltene Vorstandssitzungen, die Weihnachtsfeier und das traditionelle Schafkopfturnier hin, das bereits zum neunten Mal veranstaltet worden war. Großen Anklang fand auch das Sommerfest, das zum ersten Mal auf dem Veranstaltungskalender stand. Im Gasthaus „zum Haber“ war auf Einladung der SPD Dr. Hans Göttler zu Gast, der eine Lesung abhielt. Der politische Aschermittwoch in Vilshofen wurde mit einer Abordnung besucht und am Ferienprogramm beteiligte man sich mit einem Flohmarkt. Der Jahresausflug führte nach Südtirol. Einen kurzen, aber genauen finanziellen Stand des Ortsvereins verlas Kassier Hans Irber. Eine gute und korrekte Kassenführung bestätigten ihm die Revisoren Karl Wagner und Klaus Kappelmeier. Die SPD-Unterbezirksvorsitzende und Bundestagskandidatin Rita-Hagl-Kehl umriss in groben Zügen das Wahlprogramm für die anstehenden Bundestags- und Landtagswahlen an. Nach wie vor müsse vor allem sozial Schwachen geholfen, mehr Geld in die Bildung investiert und eine unterste Grenze von 8,50 Euro beim Mindestlohn durchgesetzt werden. Der Staat müsse auch denen helfen, die selbst nicht dazu in der Lage sind. Hier müsse der Slogan „Gemeinsam sind wir stark“ umgesetzt werden. SPD-Kreisvorsitzender Ewald Strasser schlug in die gleiche Kerbe wie seine Vorrednerin. Die soziale Schere gehe immer weiter auseinander. Hier sei der Zusammenhalt von der Spitze der Parteiführung bis in die Ortsvereine von Nöten. Nach der Entlastung der Vorstandschaft leitete Strasser die Neuwahlen. Als Wahlhelfer wurde er von Rita Hagl-Kehl und Manuel Dull unterstützt. Als erster Vorsitzender wurde Thomas Etschmann ebenso wie sein Stellvertreter Robert Kröll einstimmig wiedergewählt. Kassier bleibt Hans Irber, das Amt des Schriftführers übt weiterhin Insa Pfeiffer-Ruhland aus. Als Beisitzer wurden Jochen Seidl, Andreas Ortner, Jakob Irber, Reinfried Taubenberger, David Lerchenberger, Anton und Angelika Foschum, Bruni Irber und Alois Schöfberger gewählt. Klaus Kappelmeier und Karl Schandl bleiben Revisoren. „Jack“ Irber nimmt weiterhin das Amt des Organisationsleiters wahr. Als Kreisdelegierte wurden gewählt: Thomas Etschmann, Robert Kröll, Bruni Irber, David Lerchenberger, Hans Irber und Insa Pfeiffer-Ruhlund. Als Unterbezirksdelegierte treten Thomas Etschmann und Ersatzmann Robert Kröll auf. Als Delegierter wurde Jochen Seidl mit Ersatzmann Alois Schöfberger bestimmt. Thomas Etschmann bedankte sich für das Vertrauen und gab noch einen Ausblick auf künftige Aktivitäten, vor allem in Bezug auf die anstehenden Wahlen. Er dankte Bruni Irber für ihr außergewöhnliches Engagement gegen den Donauausbau, den die frühere Abgeordnete postwendend zurück gab: „Wenn ich nicht einen so überwältigenden Rückhalt vom Ortsverein gehabt hätte, wäre dies nicht möglich gewesen.“ Organisationsleiter „Jack“ Irber informierte die Mitglieder noch über den dreitägigen Jahresausflug. Ziel wird wahrscheinlich diesmal die Schweiz sein. Genaueres wird noch bekannt gegeben. − bar

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